Saturday, March 9, 2013

Review: Süßer als Blut


Süßer als Blut
Süßer als Blut by Suzanne McLeod

My rating: 4 of 5 stars



Bisher hatte ich mich noch nicht oder nur zögerlich an Bücher gewagt, die neben Vampire (und/oder Werwesen) auch noch Hexen und andere mystische Figuren wie Elfen, Feen, Trolle etc beinhalten.
Und anfangs war diese Buch auch wirklich schwer zu verfolgen. Die eigentliche Story, die Aufklärung eines Mordes an einer menschlichen Frau, geriet bis Mitte des Buches sehr oft in den Hintergrund, da einfach zu viele Sachen immer und immer wieder zwischendrin regelrecht eingeworfen wurden und das Storyboard immer wieder einen zu abrupten Dämpfer bekam. Durch viele kleine, teilweise zu viele, Details wurde das Leben von Genny sehr verworren. Man kam teilweise auch nicht mit, in welchem Zeitraum das Buch abläuft. Nur ein paar Tage oder doch mehr. Auch kommen für das erste Buch der Reihe viel zu viele Personen darin vor.

Doch etwa ab Kapitel 30 konnte McLeod der Sache wieder Aufschwung geben und die Handlung bezog sich großteils nur noch um die Aufklärung des Mordes und all diese vielen kleinen Verschwörungen und Spielchen durch die Vampire. Und man wird es nicht glauben, aber bis zum Ende hin, war nicht klar, wer denn nun der eigentliche Mörder oder vielleicht sogar die Mörderin von Melissa, dem Opfer, war. Aber es gibt haufenweise Verdächtige, die auch immer wieder irgendwie als Verdächtige im Raum stehen bleiben.

Sehr gelungen, wenn auch zu Anfang schwer in die Geschichte zu finden.



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